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Schulsozialarbeit

Die Sozialpädagogin Dorothea Krems (2. v. re.) trat ihr Amt an der Erich Kästner Schule an. Foto: Heilmann (Danke!)
Erreichbar ist unsere Schulsozialarbeiterin auf folgenden Wegen:
- Handy: 0151 57615391
- E-mail: sozialarbeit.eks(at)web.de
- persönliches Gespräch nach Vereinbarung
Quelle: Neumarkter Nachrichten
Sie kam und war gleich mittendrin: Nach der überraschenden Kündigung des Diplom-Sozialpädagogen Fabian Schambeck hat Dorothea Krems den Posten als Jugendsozialarbeiterin an der Erich Kästner Schule in Postbauer-Heng übernommen.
Die 47-jährige Neumarkterin, Mutter von zwei Kindern, zwölf und 19 Jahre alt, hatte ursprünglich Schreinerin und Tischlerin gelernt. Nach Hochzeit und Geburt ihrer Kinder arbeitete sie jahrelang im Büro ihres Mannes.
Doch ihre Zukunft sah sie anders: An der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg nahm sie neben Haushalt, Kinder und Büro ihr Studium auf. Anschließend arbeitete sie zunächst im Sozialbereich am Klinikum Neumarkt. Die folgende Arbeit im Jugendtreff Sindlbach und ihr einjähriges Praktikum beim Jugendamt waren eine gute Vorbereitung auf ihre jetzige Aufgabe.
Rektorin Sabine Bodenmeier zeigte sich erfreut darüber, wie schnell und vor allem gut Dorothea Krems von den Schülern angenommen wurde. Gleich bei ihrem Rundgang am ersten Tag stieg sie «voll ein», machte beim Hip-Hop-Unterricht in der Turnhalle mit, war also sofort mittendrin. Mit ihrer jugendlichen, frischen, unkomplizierten Art sei sie auf die Jugendlichen zugegangen und habe sie von Anfang an in ihren Bann gezogen, auch Rektorin Bodenmeier war beeindruckt. Die Sozialpädagogin legt ihren Schwerpunkt auf Konfliktprävention und emotionale Förderung. Doch jetzt zu Anfang ihrer neuen Aufgabe liegen ihr die 9. Klassen besonders am Herzen. Ihre vordringlichste Aufgabe sieht Dorothea Krems darin, die Schülerinnen und Schüler ausbildungsfähig zu machen, ihnen bei Bewerbungen sowie beim Qualifizierten Hauptschulabschluss zu helfen.
Bürgermeister Horst Kratzer ist es wichtig, in der Jugendsozialarbeit den Schülern zu vermitteln, dass es gewisse Regeln gibt, an die man sich zu halten hat. Er bat Dorothea Krems, auch Begebenheiten vom Wochenende anzusprechen sowie die schulischen und die außerschulischen Aktionen zu begleiten und miteinander zu verknüpfen.
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